Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein hat uralte Weissagungen der alten Hochkulturen recherchiert und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig:
Der Kalender der Mayas prophezeit keinen Weltuntergang für 2012. Dennoch ist die Menschheit von apokalyptischen Katastrophen bedroht - von Meteoriteneinschlägen aus dem All und dem längst überfälligen Ausbruch des Supervulkans im Yellowstone-Nationalpark. Die wahre Botschaft der Mayas lautet: Nur im All wird die Menschheit überleben, nur modernste Weltraumtechnik kann sie retten. Doch werden wir den Wettlauf mit der Zeit noch gewinnen können?
Was ist dran an Roland Emmerichs »2012«? Wie gefährlich sind Vulkane wirklich?
Vulkanismus ist im Pazifik nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Der Pazifik ist alles andere als ein friedlicher »Stiller Ozean«. Jederzeit kann die Apokalypse ausbrechen. Jederzeit können auf dem Meeresgrund Vulkane erwachen, Erdbeben und katastrophale Tsunamis auslösen. [...]
Rund 200 Millionen Euro hat Roland Emmerich in 160 Minuten Film investiert: ohne Frage ist ihm die spektakulärste Aufarbeitung des Weltuntergangs gelungen. Besserwisserische Nörgler werden unrealistische Szenarien rügen. Natürlich kann kein Mensch zu Fuß oder im noch so schnellen Auto gewaltigen Feuersbrünsten, stürzenden Wolkenkratzern und Explosionen entkommen. [...]
Seminar:
»Phantastische Phänomene« mit Walter-Jörg Langbein
Fakt ist: die Mayas waren Experten in Sachen komplizierter Kalenderberechnungen. Sie kannten einen Kalender für das praktische Alltagsleben, einen weiteren Kalender mit einem himmlischen Jahr – und sie kannten die Weltepoche von 5125 Jahren. [...]
2012 von Roland Emmerich - Ein Märchen des Weltraumzeitalters - Filmrezension von Walter-Jörg Langbein Fernsehlegende »Inspektor Columbo« fragt einen Tanzlehrer, was er denn machen könne... er sei leider ein sehr schlechter Tänzer. Wie kann er diese Kunst erlernen? Die Antwort lautet: »Werden Sie doch Kritiker!« Sollte es sich bei Kritikern tatsächlich um Menschen handeln, die – gern sehr abfällig – just die Fähigkeiten anderer beurteilen, die sie selbst nicht haben? [...]
Vom Himmel hoch? Teil 31 der Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein -
Das »Ding« sieht aus wie eine Rakete. Vorn läuft es spitz zu, nach hinten wird es breiter. Am Ende sind »Raketendüsen« zu erkennen. Was vom Piloten übrig geblieben ist, passt in den Kontext von bemannter Raumfahrt. In der »Rakete« hockt eine Gestalt. Sie trägt so etwas wie einen Raumanzug. Die Beine sind angewinkelt. [...]
Was steckt in der Pyramide? Teil 28 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein - Aus der Ferne betrachtet macht der legendäre Nemrud Dag keinen besonders einladenden Eindruck. Er wirkt vielmehr wie ein Berg von vielen in einer unwirtlichen Landschaft.. in einer steinernen Wüste, die ganz und gar nicht zu einem Besuch auffordert. Das graugraue Szenario könnte ohne Probleme als Kulisse für einen morbiden Film über eine lebensfeindliche Hölle auf Erden dienen. [...]
Wer war John Frum? Teil 24 der Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein -
Die Anreise war eine Tortur: Frankfurt – Amsterdam –Tokio – Guam – Pohnpei – Kosrae – Honolulu – Sydney – Port Vila (Vanuatu) – Tanna. Nicht die Sehnsucht nach sandigen Südseestränden hat mich mit einigen wackeren Reisegefährten ins ferne Melanesien geführt. Es waren auch keine archäologischen Rätsel, die vor Ort zu ergründen waren. Es war ein geheimnisvoller Kult, der uns die weite Reise hat antreten lassen: der ominöse John-Frum-Kult lockte uns nach Tanna. [...]
Vom Kandelaber zum Riesen der Atacamawüste - Teil 20 der Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein - Der Kandelaber von Pisco ist am besten aus einer Distanz von etwa einem halben Kilometer vom Meer aus zu sehen. Vom Boot aus wirkt das Zeichen im Wüstenboden wie eine Fata Morgana... wie eine Botschaft aus grauer Vorzeit. Man staunt über die wuchtige Größe, die doch zugleich so seltsam filigran auf den Besucher wirkt. Vor vielen Jahrhunderten wurde dieses Kunstwerk geschaffen. Es hat die Zeiten überdauert. [...]
Dr. Cabreras gravierte Steine - Teil 14 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein - 1961 trat der Rio Ica über seine Ufer und überschwemmte Teile der Ocucaje-Wüste. War ein Erdbeben verantwortlich? Als sich die Wassermassen wieder zurückzogen, untersuchten einheimische Bauern die Schäden. Karge Felder waren vollkommen verwüstet. Wo zuvor Landwirtschaft betrieben werden konnte, da war die dünne Schicht fruchtbaren Bodens weggeschwemmt worden. [...]
Geheimnisvolles Cusco - Teil 10 der Serie »Monstermauern, Mumien und Mysterien« von Walter-Jörg Langbein - Die Luft ist dünn in etwa 3500 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Ich sitze auf so etwas wie einem steinernen Thron, der vor vielen Jahrhunderten gemeißelt und poliert wurde. Sitzfläche und Rückenlehne sind blank poliert. Wer thronte einst hier... mit dem Rücken zu einem der großen Geheimnisse unseres Planeten?[...]
Abschied von der Osterinsel (2) -Teil VI der Serie »Das Atlantis der Südsee« von Walter-Jörg Langbein - Wie eine Konservierung der uralten Kunstwerke aussehen müsste, auch das ist bekannt: Zunächst müsste der Stein ausgetrocknet werden. Dann müssten konservierende Chemikalien aufgetragen und Risse im Stein wieder gefüllt werden. Zum Schluss müsste durch Auftragen einer Chemikalie ein künftiges Eindringen von Feuchtigkeit in den Stein verhindert werden.[...]