Frisch aus dem Kino gebloggt:     

Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein berichtet

von seinen Eindrücken des neuen Emmerich-Films

   
   
     

2012 - Weltuntergang   

Nie zuvor wurde im Kino der Weltuntergang so überzeugend und so realistisch dargestellt wie in Roland Emmerichs Meisterwerk »2012«. »Stargate« und »Independence Day« – vor Jahren Mega-Erfolge an den Kinokassen – verblassen im Vergleich zum neuen Epos. Emmerichs bestechender Realismus raubt einem förmlich den Atem. Zwei Worte scheinen für viele Menschen untrennbar miteinander verbunden zu sein: »2012 Weltuntergang«.

Angeblich haben die Mayas in ihren uralten Schriften auch diese beiden Begriffe verewigt: »2012 Weltuntergang«. Doch findet sich das Jahr 2012 nirgendwo bei den Mayas, wohl aber in den Untiefen des Internets. Da tauchen die abstrusesten Thesen über angebliches Geheimwissen der Mayas auf. Manche scheinen die berühmte Zeichentrickbiene Maja und das geheimnisvolle Volk Mittelamerikas zu verwechseln.

 

Was sagen die Mayas wirklich zu »2012 Weltuntergang«?

Fakt ist: die Mayas waren Experten in Sachen komplizierter Kalenderberechnungen. Sie kannten einen Kalender für das praktische Alltagsleben, einen weiteren Kalender mit einem himmlischen Jahr – und sie kannten die Weltepoche von 5125 Jahren.

Es mag sein (da streiten sich die Wissenschaftler immer noch), dass am 11. August 3114 v.Chr. so ein Zyklus von 5125 Jahren begann. Dann endet er am 21.12.2012. Bedeutet das aber, dass am 21.12.2012 die Welt untergeht? Nein! Die Botschaft der Mayas ist viel fantastischer als jede Fiktion! Auf das Ende eines Zyklus folgt immer wieder ein neuer!

Die Botschaft der Mayas ... Die Geschichte des Kosmos spielt sich in Zyklen ab. Regelmäßig wird unser Planet Erde von gewaltigen Katastrophen heimgesucht.

Bisher hat das Leben auf Planet Erde immer wieder überlebt. Die nächste Weltkatastrophe wird den Menschen zur Flucht ins All zwingen.

Seit Jahrmillionen brach alle 600 000 Jahre immer wieder ein Supervulkan aus.. in den USA, im Gebiet des berühmten Yellowstone Nationalparks. Was Roland Emmerich in seinem Film »2012« so plastisch in realistische Bilder umsetzt, ist kein Schauermärchen, sondern Horror-Realität.

Unter dem Yellowstone Nationalpark blubbert eine gigantische Magmablase. Der nächste Ausbruch ist längst überfällig. Kommt es zur Katastrophe, dann wird die Wirklichkeit noch viel schlimmer sein als Emmerichs kühne Fiktion. Jahrhunderte der Finsternis, eine neue Eiszeit, Hungersnöte und Massensterben werden folgen. Die Apokalypse steht vor der Tür.

 

Es ist keine Panikmache, sondern glasklarer Realismus:

Eines Tages in der Zukunft wird alles Leben auf Planet Erde ausgelöscht werden. Die einzige Chance zu überleben wird für die Mensch der Sprung ins All sein. Die Menschheit wird ins All auswandern müssen, wenn sie nicht in einer irdischen Apokalypse enden möchte.

Einst entstand auf der Osterinsel eine rätselhafte Zivilisation. Gigantische Steinriesen wurden erschaffen, über weite Strecken transportiert und aufgestellt. Die mysteriöse Zivilisation der Osterinsel ist ins Nichts verschwunden. Die menschliche Zivilisation kann wie die der Osterinsel vergehen. Oder sie kann überleben. Wir müssen uns entscheiden!

Um übermorgen überleben zu können, müssen wir aber heute massiv die Weltraumfahrt vorantreiben. Ein gemeinsames Raumfahrt-Projekt so vieler Völker wie nur möglich kann die Menschheit zu einer Einheit zusammenschweißen und kleinkariertes Konkurrenzdenken zwischen Nationen, Religionen und Rassen ad absurdum führen!

Politiker haben den Menschen immer wieder Kriege gebracht. Ein gemeinsames Raumfahrtprogramm der Menschen kann allen Streit vergessen lassen!

»2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas « weist in die Zukunft von Planet Erde... und in die Vergangenheit? Wurde unser Planet in grauer Vorzeit von Außerirdischen besucht? Werden Menschen morgen ins All aufbrechen... und ferne Planeten besuchen?

Lesen Sie hier weiter: Wie gefährlich sind Vulkane wirklich?

Buchcover: 2012 - Endzeit und Neuanfang von Walter-Jörg Langbein

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Reste der Maya-Kultur: Das Symbol des Rades wiederholt sich überall ...
Die Maya: Uraltes Wissen über das Jahr 2012.
2012_Weltuntergang-Mayapyramide
Abendstimmung
Steinkopf auf der Osterinsel

2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas

von Walter-Jörg Langbein / Gebundene Ausgabe: 256 Seiten / Verlag: Herbig / Auflage: 1 (18. Juni 2009) / Sprache: Deutsch / ISBN-10: 3776626186 / ISBN-13: 978-3776626186


     

 
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